Stienitzsee "ARTSTRÖM" | Berlin

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Bestandsfotos zur Darstellung der Defizite und Potentiale des Landschaftsbildes vor Ort

Übersichtsplan zum Rundweg mit Verortung der Stationen und Aktivitäten
 

 

Ä n d e r u n g e n    v o r b e h a l t e n - Projekt in Arbeit !

Bauherr: Stienitzsee Real Estate GmbH
Architekt: Quick Bäckmann Quick Architekten
Bearbeitung: seit 2011
Fertigstellung: 2012
Umfang: 240 ha
 

 

 

Vertiefungsgebiet                                "ALTE ZIEGELEI | TONLOCH"

 

Bestandsfotos von den Ruinen der "alten Ziegelei" mit Blick in die ehemaligen Trockenhallen und verfallenen Fabrikräumlichkeiten, sowie Sicht auf den gut erhaltenen Schornstein

 

Analyse der vorhandenen Höhenverhältnisse in einem isohyptischen Plan

Schnitte durch das obige Höhenmodell (von links nach rechts)

Skizzierung der Einbindung des grünraumplanerischen Vorhabens (Flutung des Tonlochs und Inselbildung um die erhaltenswürdigen Teile der Ziegelei) in die Neuplanung der Architekten (Quick Beckmann Quick Architekten, Stand vom 10.10.2011);      

 

Darstellung der Anbindung der ringförmigen Anliegerstraße an die Berliner Straße unter Berücksichtigung der Richtlinien des B- Plans (Gemeinde Rüdersdorf, Berlin, Stand 12.08.2008)

Entwicklung eines übergreifenden Konzeptes für die Liegenschaften der Real Estate GmbH am Stienitzsee

Ein sowohl übergreifendes als auch abschnittsweise detailliertes Konzept des weitläufigen Grünraums entlang eines Rundweges um den Stienitzsee ist die Planungsaufgabe. Hauptanliegen des kulturlandschaftlichen Ausbauprojektes ist eine Neu- und Wiederansiedlung von Aktivitäten im Aktionsraum des Plangebiets unter  Verbindung von künstlerisch- kulturellen mit sportlich- erholungsfördernden Unternehmungen.

Beispielfotos von Aktivitäten, die im Rahmen des Rundweges zu etablieren sind

Ausbau und Erweiterung der Wasserwege durch den Aushub des Tonlochs und die Partizipierung der Bewohner durch Einbindung von Wassergrundstücken in das Gefilde

Erschließung des landschaftlich wertvollen Areals über einen Rundwanderweg durch das Kultur- und Naturland

kulturräumlich prägnant ist die Weidenutzung des Landschaftsraums; gerade durch Ochsen

Über verschiedene Nutzungsmöglichkeiten der Landschaft soll zusätzlich zu dem "landschaftsskulpturellen" Aspekt nicht nur die Wahrnehmung von, sondern auch die Bewegung in der Landschaft gefördert und dem Tourismus erschlossen werden

'weiche' Sportarten wie Reiten und Wandern nutzen, aber schützen die Landschaft

partiell sollen auch Hochstände bestehender Jagdgebiete neu aufleben - Förderung von Aktivitäten die historisch gewachsen sind, sind Anliegen der Planung